Die „Nmax" in unserem Fuhrpark ist nicht ein Modell, sondern mehrere Generationen und Ausstattungslinien unter demselben Namen. New und Neo haben bei Motor und Getriebe dieselbe Technik, es sind einfach unterschiedliche Generationen der Baureihe (Gen 2 und Gen 3). Die Turbo dagegen ist eine eigene Geschichte mit anderer elektronischer Getriebesteuerung. Yamaha Nmax im Katalog ansehen.
Nmax New (Gen 2):
- Motor: 155 cm³, Blue Core, VVA, SOHC, 4 Ventile
- Leistung: ~15 PS bei 8000 U/min
- Getriebe: klassisches CVT-Variomatik mit Rollen
- Gewicht: ~132 kg
- Tank: 7,1 l
Nmax Neo (Gen 3):
- Derselbe 155er Blue-Core-VVA-Motor wie bei der New in Hubraum und Bauweise — der Unterschied ist rein optisch, es ist eine andere Generation und Ausstattungslinie, nicht andere Technik
- Leistung: ~15 PS bei 8000 U/min
- Getriebe: klassisches Variomatik
- Gewicht: ~130 kg
- Zwei Versionen: Neo (Basis) und Neo S (+ Smart-Key-System)
Nmax „Turbo":
- Gleicher Hubraum wie bei New/Neo
- Der Hauptunterschied ist YECVT (Yamaha Electric CVT): im Prinzip dasselbe Variomatik-Prinzip, aber mit elektronischer Steuerung statt rein mechanischer Rollen. Das ist eher Marketing für das Fahrgefühl und elektronische Fahrmodi als eine grundlegend andere Antriebstechnik
- Zwei Fahrmodi T-Mode/S-Mode plus virtuelle „Gänge" Y-Shift (Low/Medium/High) — simuliert das Schalten wie im Auto
- Gewicht: ~133–135 kg je nach Version
- Drei Versionen: Turbo (Basis), Turbo Tech Max (TFT-Display, USB-C-Anschluss, spezielle Sitzbank), Turbo Tech Max Ultimate (Topversion)
- Wichtig zu wissen: „Turbo" im Namen bezieht sich auf Elektronik und Ansprechverhalten, nicht auf einen echten Turbolader
- Bei uns finden Sie eine große Auswahl an individuellen Farben, die über die Standardfarben hinausgehen
Was Besitzer sagen: Der Motor (in jeder Generation) gilt in Erfahrungsberichten als „unkaputtbar" — Zuverlässigkeit ist eine der großen Stärken der Baureihe insgesamt. Auch die Sparsamkeit überzeugt: Derselbe wirtschaftliche 155er-Motor wie bei den anderen Modellen der Familie (PCX160, ADV160) hält den Verbrauch im Alltag angenehm niedrig, getankt werden muss selten. Ein interessantes Detail zum Stauraum: Die angegebenen Werte klingen groß, aber wegen der Form der Nische passt ein Integralhelm nicht immer hinein. Positiv: Unter der linken Lenkerverkleidung gibt es ein eigenes Fach für Handy und Geldbörse. In balinesischen Mieter-Bewertungen wird besonders die Steigfähigkeit bei Anstiegen („tanjakan") und das weich abgestimmte Fahrwerk für längere Touren gelobt — etwa bis nach Uluwatu. ABS und breite schlauchlose Reifen werden in mehreren Reiseführern für Touristen als eigenständiger Pluspunkt genannt, gerade wegen der häufigen tropischen Regengüsse und plötzlicher Hindernisse auf der Straße wie Hunde — die Bremsen blockieren das Rad auch in der Panik nicht.
Wo sie sich auf Bali bewährt: Souverän sowohl im Stadtverkehr (Canggu, Seminyak) als auch auf mittellangen Strecken, etwa bis nach Uluwatu — gute Stabilität in Kurven und bei Regen. Das gilt für alle Versionen gleichermaßen — Geometrie und Sitzposition unterscheiden sich kaum.